Neutrale Häfen |
| Die Kooperation mit Spanien 1940 - 1942 |
Da sich in den frühen Kriegsjahren die Einsatzgebiete der deutschen U-Boot-Waffe in immer entlegenere Gebiete ausweitete, stellte sich für die Kriegsmarine das Problem der Versorgung der Uboote. Im Jahre 1940 stützte sich die U-Boot-Waffe zum größtenteil auf den Uboot-Typ VII und den größeren Uboot-Typ IX. Diese beiden Uboot-Typen waren jedoch nicht in der Lage ohne zusätzliche Versorgung von Treibstoff und Proviant in den indischen Ozean oder dem Pazifik vorzudringen. |
| Um eine Versorgung dieser Boote sicherzustellen wurden in drei spanischen Häfen (Franco-Spanien verhielt sich während des 2. Weltkrieges neutral) Überwassertanker stationiert. Dies geschah mit der ausdrücklichen Billigung der spanischen Behörden. Um internationale Konflikte für Spanien zu vermeiden, schlichen sich die Uboote in der Dunkelheit in die Häfen und liefen vor Tagesanbruch wieder aus. |
| Folgende Versorgungen wurden in den Jahren 1940 - 1942 durchgeführt : |
Name des Tankers: Bessel |
Tarnname: Bernado |
Hafen: Vigo |
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12.-13.12.41: U 575 |
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Name des Tankers: Thalia |
Tarnname: Gata |
Hafen: Cadiz |
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Name des Tankers: Corrientes |
Tarnname: Culebra |
Hafen: Las Palmas |
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| Überwiegend für Notreparaturen und Notversorgung: |
Name des Tankers: Max Albrecht |
Hafen: El Ferrol |
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17.05.41: U 68
Rep. am Abgasventil u. Versorgung
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??.09.42: U 66
Treibstoff nachdem es zuvor von U 460 versehentlich 9t Wasser statt Treibstoff übernommen hatte
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